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Sunhae Im

Sunhae Im

„Eine strahlend helle Sopranistin“ (The New York Times) „Eine der besten Schauspieler-Sängerinnen, die ich kenne“ (René Jacobs, Dirigent)

Mit ihrer bezaubernden Stimme und ihrer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz zählt Sunhae Im heute zu den weltweit führenden Künstlerinnen ihres Repertoires. Frau Im trat bereits mit vielen der größten Dirigenten, Interpreten und Opernhäuser unserer Zeit auf.

Zu den jüngsten Projekten zählen Mozarts La finta giardiniera (Tournee der Mailänder Scala in Shanghai mit Diego Fasolis), Mozarts Die Hochzeit des Figaro und Don Giovanni (beide mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von René Jacobs), Brahms’ Deutsches Requiem (in Tel Aviv mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Manfred Honeck und in Winterthur mit dem Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Thomas Zehetmair), Händels Silla beim Enescu Festival (mit Europa Galante und Fabio Biondi), Händels Serseat beim Festival d’opéra Baroque & Romantique de Beaune (mit dem Orchestre Accademia Bizantina unter der Leitung von Ottavio Dantone) sowie Haydns Die Schöpfung in der Bühnenproduktion von La Fura dels Baus anlässlich der Einweihungen der Elbphilharmonie Hamburg, des National Kaohsiung Center for the Arts in Taiwan und des Incheon Culture & Arts Center in Korea.

„Fesselnd“, „Bezaubernd“ (Neue Zürcher Zeitung)

Sunhae Im zählt zu den vielseitigsten Vokalkünstlern unserer Zeit und ihr Repertoire reicht von Alter Musik bis hin zu Musik des 20. Jahrhunderts. Sie trat bereits mit den weltweit führenden Musikern und Opernhäusern auf. Sie hat mit Dirigenten wie René Jacobs (Bachs Matthäus-Passion, Johannes-Passion, Weihnachtsoratorium, h-Moll-Messe, Trauer-Ode; Monteverdis L’Orfeo; Pergolesis Stabat Mater, Septem verba a Christo; Händels Agrippina, Orlando, Il trionfo del Tempo e del Disinganno, La Resurrezione, Aci Galatea) zusammengearbeitet e Polifemo; HaydnsOrlando Paladino; GassmansL’Opera Seria; MozartsIdomeneo,La finta giardiniera,Die Hochzeit des Figaro,La Clemenza di Tito),Manfred Honeck(MahlersSinfonie Nr. 4;PoulencsDialoge). der Karmeliter; BachsSt. Johannes-Passion; Mozarts Die Hochzeit des Figaro, Idomeneo, Requiem), Fabio Biondi (Händels Lucio Cornelio Silla, Messias; Vivaldis Bajazet; Scarlattis Clori Dorino e Amore), Myung-Whun Chung (Mozarts Ideomeneo, Requiem), Sigiswald Kuijken (Bachs Weihnachtsoratorium, Johannes-Passion, Solokantate; Haydns Konzertarien), Philippe Herreweghe (Mozarts Konzertarien, Requiem; Mendelssohns Konzertarien), William Christie (Rameaus Les Indes galantes; Charpentiers Les arts florissants, La descente d’Orphée aux enfers; Händels Messias; Haydns Die Jahreszeiten), Riccardo Chailly (Bachs Johannespassion, Matthäus). Passion), Kent Nagano (Monteverdis Il Combattimento di Tancredi e Clorinda), Herbert Blomstedt (Haydns Paukenmesse; C. M. Webers Jubiläumsmesse; Naumanns Vater unser), Frans Brüggen (Mozarts c-Moll-Messe; Bachs Johannespassion), Diego Fasolis (Mozarts La finta giardiniera; CPE Bachs Magnificat; Händels Gloria), Iván Fischer (Mozarts Don Giovanni), Ton Koopman (Händels Messias), Zubin Mehta (Mahlers Sinfonie Nr. 2) und Marek Janowski (Mendelssohns Paulus).

Frau Im trat auch mit Ensembles wie der Mailänder Scala, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin, der Opéra National de Paris, der Oper Frankfurt, La Monnaie in Brüssel, der Staatsoper Hamburg, dem Staatstheater Stuttgart und der Korea National Opera auf; mit führenden Orchestern und Ensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester, Europa Galante, New York Philharmonic, Pittsburgh Symphony Orchestra, DSO Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Münchner Philharmoniker, Les Arts Florissants, Academy of Ancient Music, Collegium Vocale Gent und B’Rock Gent; und bei renommierten Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Verbier Festival, dem Mostly Mozart Festival, dem Edinburgh International Festival, dem Rheingau Musik Festival und dem Haydn International Festival; und Veranstaltungsorte wie der Wiener Musikverein, das Lincoln Center, das Concertgebouw, die Kölner Philharmonie, Salle Pleyel, De Doelen Rooterdam und Bozar Brüssel.

„Die richtige Dosis an Leichtigkeit, Vielseitigkeit und Koloratur für jede Arie“ (Bachtrack).

Sunhae Ims zahlreiche Aufnahmen wurden weltweit von der Kritik gefeiert und mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet. Beispiele hierfür sind ihr Soloalbum „Orfeo[s]“ (Elly-Ameling-Preis der Académie du Disque Lyrique, 2015); Faurés Requiem (Echo Klassik, 2012); Mahlers 4. Sinfonie (ICMA, 2012); Händels „Agrippina“ (BBC Music Magazine Award, 2012, Grammy-Nominierung, 2012); Mozarts „Die Zauberflöte“ (BBC Music Magazine Award, 2011); Mozarts „Idomeneo“ (Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, 2009); Mozarts „La Clemenza di Tito“ (Grammy-Nominierung, 2006); Bachs Matthäus-Passion, Johannes-Passion, h-Moll-Messe und Weihnachtsoratorium; sowie Haydns „Die Schöpfung“. 2019 erschien ein neues Soloalbum, Didone Abbandonata.

Neben ihren Erfolgen in Oper und Alter Musik hat sich Frau Im auch als Liedsängerin einen Namen gemacht. Sie tritt mit Begeisterung in Konzerten und auf Festivals mit Liedern von Schubert, Schumann, Fauré, Debussy, Brahms, Mahler, Bernstein, Barber, Berg und vielen anderen auf. Ihre Gesamteinspielung der Schulhoff-Lieder erscheint 2020.

„Was für eine Mozart-Sängerin diese erst 23-jährige Koreanerin ist… sie kann die Zuhörer in ihren Bann ziehen“ (Tagesspiegel, kurz nach ihrem Debüt 1999).

Sunhae Im wurde in Korea geboren und studierte bei Lokyung Pak an der Seoul National University und bei Roland Hermann an der Hochschule für Musik Karlsruhe. 1997 gewann sie den Grand Prix beim Koreanischen Gesangswettbewerb in Seoul sowie im selben Jahr den zweiten Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Osaka und Tokio. Im Jahr 2000 erreichte sie das Finale des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel. Ihr umjubeltes Konzertdebüt gab sie 1999 mit Philippe Herreweghe, ihr Operndebüt folgte im Jahr 2000 an der Oper Frankfurt. Von 2001 bis 2003 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover. Sie lebt in Berlin.