
Marius Preda
Marius Preda gilt als einer der originellsten, produktivsten und einflussreichsten Musiker der jüngeren Musikgeschichte.
Preda stand bereits mit vielen renommierten Künstlern der Musikwelt auf der Bühne: Größen wie Arturo Sandoval, Gheorghe Zamfir, Vladimir Cosma und Didier Lockwood.
Marius Preda wurde 1977 in Bukarest in eine Musikerfamilie geboren. Im Alter von vier Jahren erhielt er von seiner Großmutter ein besonderes Geschenk: eine große, trapezförmige Holzkiste auf vier Beinen, über deren Oberseite Metallsaiten gespannt waren: ein Cimbalom.
Seitdem ist Preda von dem Instrument fasziniert und widmet sich unermüdlich dem Üben und Spielen dieses exotischen Instruments. Dank seines einzigartigen und charismatischen Spiels ist Preda der erste Cimbalom-Spieler der Geschichte, der in einigen der renommiertesten Konzerthäuser, Festivals und Jazzclubs der Welt aufgetreten ist.
Palais des Congrès – Paris
Ronnie Scott’s – London
Proms Festival – Prag
Théâtre du Châtelet – Paris
Im Jahr 1993, im Alter von 16 Jahren, wurde Preda zu einer Konzerttournee in den Niederlanden eingeladen und trat als besonderer Gast im Ensemble des großen Panflötisten Nicolae Pirvu auf.
Kurz darauf beschloss Preda, Jazz und Vibraphon am Königlichen Konservatorium Den Haag zu studieren. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und erhielt den Spitznamen „Der Tiger des Konservatoriums“ – eine Hommage an seine virtuosen und energiegeladenen musikalischen Fähigkeiten.
Mit all den Fähigkeiten, die Preda über die Jahre angesammelt hatte, begann er, eine neue Art des Cimbalom-Spiels zu erfinden, einen Stil, der nur ihm bekannt und einzigartig war und mit dem er das Cimbalom auf höchstem Niveau präsentierte.
In den letzten zwei Jahrzehnten trat Preda auf und trug dazu bei: Arturo Sandoval, Mike Stern, Vladimir Cosma, Rosenberg Trio, Didier Lockwood, Philip Catherine, Gheorghe Zamfir (Andreas Oberg „Six Strings Evolution“ von Resonance Records – feat: Marius Preda, Decebal Badila, Antal Steixner, John Patitucci, Lewis Nash und Dave Kikoski) und Archibald Dance (Nr. 4 auf dem Album), Dennis Chambers, Tom Kennedy, Teymur Phell, Anne Ducros, Amikam Kimelman, Fifi Chayeb, Claude Salmieri, Rony Holan, Owen Hart Jr. Jens Loh, Leonid Ptashka, Adrian Cicero, Claus Reichstaller, Arie Volinez, Peter Weniger, Joris Teepe, Wolfert Bredorede, Adi Yeshaya, Robin Koerts, Taco Gorter, Paradox Jazz Orchestra usw.